Grimm-Bilder Wiki
(Die Seite wurde neu angelegt: „'''Lea Grundig''' (* 23. März 1906 in Dresden als Lea Langer; † 10. Oktober 1977 während einer Mittelmeerreise) war eine deutsche Malerin und Grafikerin. …“)
 
Markierung: sourceedit
 
(14 dazwischenliegende Versionen von 2 Benutzern werden nicht angezeigt)
Zeile 4: Zeile 4:
 
In den Jahren 1922 bis 1924 besuchte sie die Dresdner ''Kunstgewerbeakademie''. Von 1924 bis 1926 studierte sie an der ''Akademie der Bildenden Künste'' Dresden und wurde in die Meisterklasse von Otto Gussmann aufgenommen. Dort lernte sie auch Otto Dix kennen, den sie als einen ihrer entscheidenden künstlerischen Mentoren ansah.
 
In den Jahren 1922 bis 1924 besuchte sie die Dresdner ''Kunstgewerbeakademie''. Von 1924 bis 1926 studierte sie an der ''Akademie der Bildenden Künste'' Dresden und wurde in die Meisterklasse von Otto Gussmann aufgenommen. Dort lernte sie auch Otto Dix kennen, den sie als einen ihrer entscheidenden künstlerischen Mentoren ansah.
   
  +
Lea Grundig illustrierte an [[1952]] drei Bände der ''[[Die Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm 1 - 3 (1952, Kinderbuchverlag)|Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm]]''. Diese Ausgabe erlebte mehrere Nachauflagen.
In den 1950er Jahren war sie neben [[Karl Fischer]] ''die'' Märchen-Illustratorin der DDR.
 
 
Folgende Märchen der Brüder Grimm wurden von Lea Grundig illustriert:
 
*
 
*
 
*
 
*
 
*
 
*
 
*
 
*
 
*
 
*
 
*
 
*
 
*
 
*
 
*
 
   
 
== Interner Link ==
 
== Interner Link ==
  +
*[http://de.grimmbilder.wikia.com/wiki/Kategorie:Lea_Grundig alle Lea Grundig-Illustrationen in diesem Wiki]
 
   
 
== Externer Link ==
 
== Externer Link ==

Aktuelle Version vom 9. August 2016, 07:03 Uhr

Lea Grundig (* 23. März 1906 in Dresden als Lea Langer; † 10. Oktober 1977 während einer Mittelmeerreise) war eine deutsche Malerin und Grafikerin.

Werdegang

In den Jahren 1922 bis 1924 besuchte sie die Dresdner Kunstgewerbeakademie. Von 1924 bis 1926 studierte sie an der Akademie der Bildenden Künste Dresden und wurde in die Meisterklasse von Otto Gussmann aufgenommen. Dort lernte sie auch Otto Dix kennen, den sie als einen ihrer entscheidenden künstlerischen Mentoren ansah.

Lea Grundig illustrierte an 1952 drei Bände der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm. Diese Ausgabe erlebte mehrere Nachauflagen.

Interner Link

Externer Link